Ach Mr. Freud...

Ja, es ist Zeit sich anderen Themen zu widmen. Ich werde mich einmal von meinem Revolutionen-Geschwafel lösen und mich mit etwas anderem beschäftigen, dass schon lange hätte besprochen werden müssen. Es geht um unseren guten Freund Sigmund Freud (geborener Sigismund Schlomo Freud {echt, das ist wahr!}). Ach, der Mann hat ja so viel erzählt. Und ein tolles Sofa hatter er obendrein. Aber manchmal frage ich mich doch schon, ob er seine Theorien auch wirklich selbst geglaubt hat oder ob er uns nicht alle verarschen wollte um sich anschliessend vor Lachen auf seinem hübschen Sofa zu kugeln.

Warum heute Freud? Ich habe ihn bei mir gefunden. Ja, er überwacht jeden meiner Handgriffe hier am Schreibtisch. Ich stelle vor: Sigmund Freud:

 


 

Ja, es ist ein Schlecker. Sein Kopf aus Zucker. Mein Sugadaddy. Das war ein Geschenk meiner Schwester und ich habe es bis heute nicht über mich gebracht ihn zu vernaschen. (Gut mal ehrlich: Wer will schon Freud ablecken?). Ja und nun steht er da und starrt mich mit seinem Freudschen Blick an. Per Zufall habe ich erst mit meinen Kollegen über diesen grossen Herrn geredet. Die 3 Burschen um mich redeten ohne Halt von dem überdimensional grossen Glied eines 4. und ich kam dann kurzerhand mit Mr. Freud. Wir diskutierten lang und ich kam zum Schluss, dass er keine Ahnung von der Damenwelt hatte. Man höre und staune (Wikipedia spricht zu euch):

 

Penisneid


Der Begriff Penisneid wurde von Sigmund Freud geprägt. Die Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden, gilt als sowohl berühmte wie auch allgemein umstrittene These der klassischen Psychoanalyse.

Laut Freud entsteht der Penisneid als Phantasie des kleinen Mädchens, dem im Laufe seiner Kindheitsentwicklung der anatomische Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau bewusst wird. Nach Freuds Triebtheorie geschieht dies mit der phallischen Phase etwa um das dritte bis fünfte Lebensjahr herum. Das Mädchen erkenne, dass es keinen Penis besitzt, und entwickle die unbewusste Phantasie, es sei kastriert worden. Als Abwehr dieser Phantasie, die mit dem Gefühl der Minderwertigkeit einhergehe, entwickle das Mädchen den Neid auf den Penis des Mannes. Dieser Neid könne sich in verschiedenen Formen äußern:

  • als Wunsch nach einem Kind als Penisersatz, sowie damit zusammenhängend als Wunsch, den Vater inzestuös zu besitzen
  • allgemeiner als Wunsch, den Penis des Mannes beim Geschlechtsverkehr zu besitzen, womit nach Freud auch die – angeblich – stärkere Eifersucht der Frau zusammenhängt
  • als Verleugnung der eigenen Penislosigkeit in Form einer Übernahme männlich konnotierter Verhaltensweisen und Rollenmuster.

Chrm.... jaja. Also gut. Wir nehmens zur Kenntnis Sigi. Ich sage jetzt einfach mal nichts dazu. Ich erlaube mir aber "TEMPO" zu zitieren. In ihrer 20jährigen Jubiläumsausgabe von 2006 haben sie die verrücktesten Anhäufungen von gesellschaftlicher Perversitäten von 1996-2006 dokumentiert. So hielten sie fest, dass z.B. 5,2 Millionen Liter Blut in Kriegen vergossen worden sind (2 Olympiaschwimmbecken aufgefüllt und das sind 860'000 Tote). Aber als Vertreterin der weiblichen Klasse musste ich schon lachen, als sie diesen Artikel brachten:

19 Penisse schnitten betrogene Frauen in den vergangenen zehn Jahren ihren treulosen Männern ab - meist während diese schliefen. Die populärsten Tatwerkzeuge waren Küchenmesser und Scheren. Doch es ging auch ohne Hilfsmittel. Ein Penis wurde abgebissen, zwei wurden kurzerhand abgerissen. Bei der Entsorgung zeigte sich, dass Hass durchaus kreativ machen kann. Ein Penis wurde die Toilette hinuntergespielt, einer aus dem fahrenden Auto geworfen, iner mit Fondue-Spiritus übergossen und angezündet.

Na Mahlzeit. Ich wünschte Freud hätte diesen Artikel noch zu lesen bekommen. Man kann ihn jetzt für oder gegen Freuds Theorie verwenden (ich tendiere zu... gegen). Ich persönlich halte diese Idee für Mumpitz. Auf sowas kann auch nur ein Mann kommen und ich denke die meisten Damen werden mir da Recht geben. Aber jetzt nicht enttäuscht sein meine Herren, wir zarten Geschöpfe bewundern euch immer noch für eins: Euren unerschütterlichen Glauben an euch selbst und euer Geschlecht. Hut ab.

20.11.08 22:14

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Matrimonium / Website (22.11.08 16:10)
(: Das gefällt mir außerordentlich gut.
Du siehst mich sicherlich wieder.


VIVE LA REVOLUTION (23.11.08 21:45)
haha...
min comment chunt jetzt gliich na! Absolut genial:=) Au wenn es betzeli fiis isch ois gägenüber...:=) Aber du hesch gliich es guets ändi gfunde. Und sbeld do übersehni mol eifach:=)
Aber de Schlomo het scho chli en scheiss usegloh...jojo...obwohl...gibs zue, ihr fraue send all niidisch:=)

Und en guete, falls de Loli gliich na mal sett drahcho:=)

Wiiter so idim Blog!!!!!!!!!!!!!!!

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